{"id":3296,"date":"2023-11-24T09:57:00","date_gmt":"2023-11-24T09:57:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.elephantsjump.com\/?p=3296"},"modified":"2023-11-30T18:12:35","modified_gmt":"2023-11-30T18:12:35","slug":"podcast-werbelust-gast-dagmar-grimus-leitgeb-zum-thema-work-life-challenge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.elephantsjump.com\/?p=3296","title":{"rendered":"Podcast |\u00a0&#8220;Werbelust&#8221; | Work-Life-Challenge"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn ihr in den aktuellen Podcast der WKW &#8211; Werbung Wien &#8220;Werbelust&#8221; reinh\u00f6rt. Die wunderbare Natascha Szakusits hat mir meine Gedanken zum Thema &#8220;Work-Life Challenge&#8221; entlockt. Im Fokus standen dabei die Herausforderungen vor denen Unternehmer*innen, mit den neuen Arbeitswelten und Lebenswelten der Mitarbeiter*innen, stehen. Viel Spa\u00df beim Reinh\u00f6ren und lasst die Elefanten hoch springen! #keeponjumping #happiness<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/www.elephantsjump.com\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Werbelust_S5_F4_Leitgeb_final_mixdown-2.mp3\"><\/audio><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Was bedeutet Work-Life-Balance f\u00fcr dich pers\u00f6nlich?<br><\/strong><em>Ich habe das Gl\u00fcck, dass mir mein Beruf sehr viel Freude bereitet. Mein Job ist extrem vielseitig, und bringt mich mit Menschen zusammen, die mich inspirieren, aber die auch ich inspirieren kann. Das bereitet mir Freude.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Klar ist manchmal wirklich viel zu tun und alles kommt zusammen. Als OneWomanShow, die ich heute wieder bin, m\u00fcsste man sich manchmal 4teilen. Mein Alter hat mich aber gelehrt &gt; am Ende des Tages geht sich alles aus.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Was mir wichtig ist, ist Wertsch\u00e4tzung. Wenn ich merke, dass meine Arbeit gesch\u00e4tzt wird und die Elefanten springen (damit meine ich, dass auftragstechnisch genug zu tun ist), bin ich in Balance und finde die Ruhe meine Familie und meine Freizeit auch genie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Aber ich muss zugeben, dass ich in meiner Selbstst\u00e4ndigkeit nat\u00fcrlich \u201ealways on\u201c bin, und es schwer schaffe g\u00e4nzlich abzuschalten. Gerade aufgrund der digitalen Vernetzung \u2013 die gro\u00dfartig ist \u2013 ist man einfach so gut wie immer erreichbar. Da braucht es schon viel Disziplin g\u00e4nzlich loszulassen.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welchen Einfluss haben die digitalen Medien auf junge Mitarbeiter*innen, wenn es um das Thema Work-Life-Balance geht?<br>&#8211; Stichwort: unrealistische Vorstellung hinsichtlich Arbeitsplatz \u2013 man kann eh \u00fcberall arbeiten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stichwort: Vorstellung Arbeitszeit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>A<em>bsolut. Sie beeinflussen die jungen Mitarbeiter*innen sehr, aber auch uns alte. Ich versuche immer auch was von den jungen Mitarbeiter*innen in den Unternehmen die ich betreue zu lernen, viele von ihnen sind wirklich fit was die neuen Medien betrifft. Aber viele lassen sich durch diese teilweise surrealen Erlebniswelten, die da auf Insta&amp;Co gepostet werden ein Leben vorsuggerieren, dass es in dieser Weise leider oftmals nicht gibt. Diese Einblicke sind mit Vorsicht zu genie\u00dfen, geben sie uns doch nur einen minimalen Ausschnitt des Lebens einer Person wieder.<br>Gerade in der Werbung und im Marketing glauben j\u00fcngere Mitarbeiter*innen dann oft, dass alles locker flockig und ganz easy ist. Ein bisserl online, Social Media und influencen \u2013 and thats it. Ist es aber nicht. Gebraucht wird eine 360-Grad Kommunikation die es mit der Vielzahl an M\u00f6glichkeiten \u2013 von analog bis digital, KI und ChatGPT in Zeiten der Transformation zu beherrschen gilt.<br>Das Handwerk muss gelernt sein. Man arbeitet meistens sehr eng mit der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung zusammen \u2013 Kommunikations-Skills sind also mehr als gefragt. Zudem muss seitens Marketing der Vertrieb gut versorgt werden und Hand in Hand gehen, was oftmals eine Gradwanderung ist. Zahlen m\u00fcssen erf\u00fcllt werden und Dinge, die manchmal einfach nicht messbar sind, gerechtfertigt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><br><em>Wenn man also in einer Werbeagentur oder im Marketing eines Unternehmens anf\u00e4ngt und man glaubt, dass immer punkt 17.00 Uhr \u201eFeierabend\u201c ist, dann wird man sehr schnell drauf kommen, dass dem so nicht ist. Wir hatten mal, als wir noch als Eventagentur arbeiteten, eine Bewerberin die sp\u00e4testens um 15.00 Uhr nach Hause wollte. Naja, da muss man sich schon fragen, ob die Person nicht ein bisserl weltfremd ist.<br>Auch das Thema Home-Office ist nicht immer so einfach zu l\u00f6sen. In manchen Unternehmen braucht es einfach die Anwesenheit der Mitarbeiter*innen. Work-Life-Balance hin oder her. Klar, das ist branchenspezifisch sehr unterschiedlich. Bei meinen Employee-Exerpience Projekten finden wir aber meistens eine L\u00f6sung, mit der alle Leben k\u00f6nnen. Und wenn nicht, dann ist es besser voneinander loszulassen bzw. das Arbeitsverh\u00e4ltnis gar nicht erst einzugehen. Man muss das n\u00e4mlich schon auch aus Unternehmer*innen-Sicht betrachten. Gewisse Kernzeiten m\u00fcssen einfach besetzt sein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Work-Life-Balance als Teil des Unternehmenskonzepts \u2013 passen wir Unternehmer*innen uns an den Arbeitsmarkt an oder umgekehrt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir wissen, dass sich heute eigentlich die Unternehmen bei den Arbeitnehmer*innen bewerben und nicht umgekehrt. Verfolgt man die Ver\u00e4nderungen in den Jobausschreibungen ist das ganz klar zu erkennen. Ein Obstkorb und sicherer Arbeitsplatz reichen nicht mehr aus. Incentives sind gefragt, vom Klimaticket, \u00fcber ein Fitnessangebot bis hin zur Zusatzversicherung. Und das wenn geht noch alles auf l\u00e4ssig, freitags frei und mit einmal in der Woche Home-Office. Ich war und bin immer eine Verfechterin davon, den Mitarbeiter*innen so viel Freiraum zu geben wie m\u00f6glich. Gerade in unserem kreativen Beruf geht nicht alles auf Knopfdruck und die besten Ideen kommen oft beim Laufen oder nachts. Solange die Performance passt, kann man z.B. mit mir immer gerne \u00fcber Incentives reden. Aber vorher m\u00f6chte ich wissen, dass der Wille besteht, ein Unternehmen voranzubringen und mit Verve bei der Sache zu sein. Also ein klares JA, wir passen uns an die neuen Arbeits-\/Lebenswelten der J\u00fcngeren an.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie wirkt sich die \u201egeforderte\u201c Balance von Mitarbeiter*innen aktuell auf Kunden aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich erlebe es bei meinen Kund*innen immer wieder, dass Mitarbeiter*innen schnell das Handtuch werfen, wenn es viel wird. In dem Job muss man es aber schaffen mit mehreren B\u00e4llen zu jonglieren und auf die Dynamik eines Unternehmens einzugehen. Das betrifft vor allem KMUs und kleine Betriebe. Hier kann man sich schwer als Trittbrettfahrer durchschummeln, falls man das trotzdem versucht wird einem das dann auch schnell zum Verh\u00e4ngnis. In Konzernen oder Institutionen ist das ein bisserl anders. Das Team ist gr\u00f6\u00dfer und man kann sich gegenseitig abfedern.<br>Die richtige Person f\u00fcr ein Unternehmen kleinerer Gr\u00f6\u00dfe zu finden ist nicht leicht und so erlebt man oftmals als begleitende Agentur Phasen mit h\u00f6herer Fluktuation. H\u00e4lt jemand \u2013 ich w\u00fcrde sagen die ersten drei Monate durch (wobei das hier fast negativ klingt \ud83d\ude09) \u2013 denn solange dauert es auf alle F\u00e4lle bis man etwas Stabilit\u00e4t bekommt, dann ist der Job im Marketing oder der Kommunikation einer der besten und vielseitigsten der Welt. Und was man gern macht, macht man gut (Zitat: Werbeslogan Sch\u00e4rdinger) \u2013 und ist somit automatisch in Balance.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Rolle spielen wir Arbeitgeber*innen dabei?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie oben erw\u00e4hnt habe ich keine Mitarbeiter*innen mehr. Damals, als Agenturgr\u00fcnderin blieb dann, als wir ein Wachstum und die Agenturgemeinschaft beschlossen, am Ende wenig Zeit f\u00fcr meine eigentliche Arbeit. Klient*inne strategisch in ihren Marketing- und Kommunikationsagenden zu begleiten und kreative Konzeptionen zu schreiben. Der hohe administrative Aufwand hat mich in eine Dysbalance gebracht. Und am Ende des Tages wollten die meisten Kund*innen von den Partner*innen oder mir betreut werden. Was dann sicherlich wieder f\u00fcr unsere Mitarbeiter*innen nicht so toll war. Ich glaube man muss sich auch ganz bewusst die Frage stellen, welche Art von Mitarbeiter*in man f\u00fcr sein Unternehmen wirklich braucht. Deshalb ist es ganz wichtig sich beim Verfassen der Jobausschreibung Zeit zu nehmen und diese wirklich ganz klar, offen und informativ zu gestalten. Nur so werden keine falschen Erwartungshaltungen geweckt. Es sollte ja f\u00fcr beide Seiten keine Entt\u00e4uschungen geben und eine Win-Win-Situation sein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stichwort: Abfangen von Problemen, weil Mitarbeiter*innen z.B. um 15.00 Uhr ihren Arbeitstag beenden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>From Nine to Three&#8230; Ja, das wird halt schwierig werden, wenn man in einem Unternehmen ohne Schichtbetrieb (wie z.B. oftmals im Bereich Hospitality, Gastro, Tourismus) arbeitet und dann nachmittags nicht mehr erreichbar sein m\u00f6chte. Aber mit einem flexiblen Arbeitszeitmodell ist vieles zu schaffen, um alle happy zu machen. Z.B. kann ich nat\u00fcrlich einer Arbeitskraft um 15.00 Uhr die M\u00f6glichkeit geben zu gehen, um z.B. das Kind vom Kindergarten oder der Schule abzuholen&#8230; wenn dann z.B. gegen sp\u00e4teren Nachmittag oder Abend noch mal die wichtigsten Mails gecheckt werden. Wie gesagt, bei mir pers\u00f6nlich z\u00e4hlt die Performance, nicht automatisch die Anwesenheit.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hat sich die Sicht der Mitarbeiter*innen in den letzten Jahren ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ja, definitiv. Aber es haben sich ja auch unserer Lebenswelten sehr ver\u00e4ndert. Das muss man alles mit einberechnen. Aber es ist nat\u00fcrlich auch bedenklich, wenn der Moderator einer Radiosendung quasi ab Mittwoch den Counttown in Richtung Wochenende z\u00e4hlt. Auch wenn man die Kommentare lustig findet &#8211; Sprache macht was in den K\u00f6pfen der Menschen&#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was war das skurrilste Erlebnis deiner Selbstst\u00e4ndigkeit?<br><\/strong><em>Als ich unverhofft mit 40 gemeinsam mit meiner Agenturpartnerin Karin beim gro\u00dfen Style-Contest des Lifeballs mit am Start war und am Red Ribbon defilierte. Das war wirklich mehr als skurril. Und ein unvergessliches Erlebnis.<br>Wir planten einen kleine Guerilla-Marketing-Aktion f\u00fcr einen Kunden von uns und lie\u00dfen Models einkleiden und passende Outfits f\u00fcr unsere Mitarbeiter*innen machen, die die Aktion begleiten sollten. Naja, die Damen hatten dann doch keine Zeit. Also schl\u00fcpften Karin und ich in die Outfits. Schafften es mit dem Produkt im ersten Schritt auf den Ball, dann in den VIP-Bereich, dann zur Teilnahme am Style-Contest und finally auf den Laufsteg&#8230; und das alles mit dem Produkt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir endeten im Super-VIP-Bereich \u2013 das Produkt noch immer im Schlepptau und waren mit unserem Foto &gt; Produkt mit sehr bekannten Schauspieler, bei der APA Bild Nummer 2, waren auf CNN online zu sehen sowie im ORF. Der Kunde war zufrieden, und wir auf Wolke 7.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was war f\u00fcr dich die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung oder das gr\u00f6\u00dfte Learning als Selbstst\u00e4ndige?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Resilient zu sein gegen\u00fcber Krisen und positiv bleiben, auch wenn die Zeiten mal schlecht sind. 2008 war Wirtschaftskrise. Alle Events und vieles an PR und Werbung wurde abgesagt. Flaute im Agenturgesch\u00e4ft. Die Zeit nutzte ich f\u00fcr meinen Master in Public Advertising. Das h\u00e4tte ich wohl neben dem normalen Alltag im Job nicht geschafft. 2020 sollte mein Jahr werden. Ein toller Auftrag in Aussicht, die Sch\u00e4fchen umsatzm\u00e4\u00dfig bereits zu Jahresbeginn im trockenen. M\u00e4rz 2020 \u2013 Lockdown. Auftrag geht fl\u00f6ten und auch sonst war in Sachen Experience Design nicht viel zu tun. Nach ein paar Wochen, in denen wenig bis nix zu tun war und mein Kopf frei war die Gedanken mal einfach flie\u00dfen zu lassen, hatte ich dann die Idee mit den Maskenb\u00e4ndern, aus der sich die OneTwoHold GmbH entwickelte. Mit der OneTwoHold bin ich nun auch Designerin von innovativen u. stylischen Probleml\u00f6sern.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Klar liegt der Fokus nun wieder im Agenturgesch\u00e4ft, aber ich m\u00f6chte diese Erfahrung nicht missen und es macht mir Spa\u00df diese zweite Firma \u2013 von der ich noch nicht wei\u00df, wie die Reise weitergeht &#8211; an den Start gebracht zu haben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mein Learning: von R\u00fcckschl\u00e4gen und Krisen nicht unterkriegen lassen. Irgendwie geht es immer weiter. Denn Elefanten springen eben gerne, auch wenn man ihnen nachsagt das gar nicht zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hast du einen Tipp f\u00fcr andere Unternehmer*innen f\u00fcr eine optimale Work-Life-Balance?<\/strong> <br><em>Auch mal Nein zu sagen. Das meine ich beruflich als auch privat. Sich bewusste Auszeiten zu nehmen. Neugierig zu bleiben. Neues auszuprobieren. Auf ein Trampolin zu steigen und einfach springen. Das macht richtig Spa\u00df und h\u00e4lt zudem fit. #staychildish and #keeponjumping sozusagen.<\/em><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn ihr in den aktuellen Podcast der WKW &#8211; Werbung Wien &#8220;Werbelust&#8221; reinh\u00f6rt. Die wunderbare Natascha Szakusits hat mir meine Gedanken zum Thema &#8220;Work-Life Challenge&#8221; entlockt. Im Fokus standen dabei die Herausforderungen vor denen Unternehmer*innen, mit den neuen Arbeitswelten und Lebenswelten der Mitarbeiter*innen, stehen. 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